• Anker en Anker Advocaten
    Omnipotent
    Leditgrow
    Azarius
  • Announcements

    • karel kweker

      Weedforum Nieuwe Leden.   03-12-17

      weedforum.eu cannabisforum voor de recreative blower en medicinale grower, op het forum vind je vele tips and tricks om wietplant te kunnen kweken voor eigen (medicinaal) gebruik...   We zouden graag nieuwe leden er op willen wijzen dat ze zich dienen voor te stellen in de wie is wie hoek. Het hoeft geen heel verhaal te zijn, maar gewoon een kleine introductie,  Je zou misschien kort kunnen omschrijven wat jou ervaringen al zijn, of dat je helemaal nieuw bent met het kweken.   Maak er wat leuks van hier op het forum 
Sign in to follow this  
Followers 0
Elmo

De Stad Gottingen ....staat vol met wietplantjes .. :)

2 posts in this topic

Bron : http://www.goettinge...echt-auf-Rausch

Göttinger Grüne unterstützen "Autonome Blumenkinder" und fordern ein "Recht auf Rausch"

Von Andreas Fuhrmann |

13.07.2013 14:50 Uhr

"Lasst den Hanf doch blühen!" Das fordert der Kreisvorstand der Grünen in Göttingen und reagiert damit auf eine Aktion der Gruppe „Einige Autonome Blumenkinder“, die sich dazu bekannt hat, Cannabissamen in Göttingen ausgesät zu haben.

Goettinger-Gruene-unterstuetzen-Autonome-Blumenkinder-und-fordern-ein-Recht-auf-Rausch_ArtikelQuer.jpg

Es grünt so grün im Papendiek: Die Gruppe „Einige Autonome Blumenkinder“ hat Hanf in Göttingen ausgesät. Die Grünen finden das gut und fordern ein "Recht auf Rausch".

© Hinzmann


  • Göttingen. Der Göttinger Kreisvorstand unterstütze die Forderungen der Gruppe "nach einer Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten" und begrüße "die Aussaat von Hanfpflanzen in der Stadt Göttingen als kreative Protestform gegen die prohibitive Drogenpolitik", teilte Marie Kollenrott, Sprecherin des Kreisvorstands der Göttinger Grünen, am Sonnabend, 13. Juli, mit.
    "Wir fordern die Göttinger Polizei auf, von einer Entfernung der Hanfpflanzen in Zukunft abzusehen und diese blühen zu lassen. Angesichts dessen, dass von den Pflanzen keine Gefahr für Menschen ausgeht, könnte entspannter reagiert werden", so Kollenrott weiter.
    Die Forderung nach einer Entkriminalisierung von Cannabis begleite die Grünen schon seit ihrer Gründung.
    Die "massive, rechtliche Ungleichbehandlung von Cannabis und Alkohol" führe dazu, dass der Cannabis-Konsum in die Illegalität getrieben werde und die Konsumenten strafrechtlich verfolgt würden. "Das kann gerade für junge Menschen zum Fallstrick bei der Jobsuche werden.
    Mit einem Vermerk in der Akte wird man schwerlich Richter", sagte Kollenrott.
    Drogenmündigkeit und ein Selbstbestimmungsrecht der Menschen müsse durch Aufklärungsarbeit über die gesundheitlichen Risiken und nicht durch eine restriktive Drogenpolitik sichergestellt werden.
    "Es sollte in diesem Zusammenhang nicht nur der private Anbau und der Eigenverbrauch legalisiert, sondern auch der sichere Konsum kontrollierter Drogen durch Ausgabe in lizenzierten Fachgeschäften und sogenanntem 'Drug Checking' ermöglicht werden."
    Die Forderung, das umzusetzen, habe "angesichts der zehntausenden von Toten in globalen Drogenkriegen und der vielen kriminalisierten Menschen, die wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ihre Strafe absitzen müssen, Gewicht."
    Ebenso müsse die Nutzung von THC (Tetrahydrocannabinol) als Medikament rechtlich erleichtert werden.
    "Auch Schwierigkeiten bei der ökologisch nachhaltigen, stofflichen Nutzung von Hanffasern sollten abgebaut werden", ergänzt Kollenrott. Der Kreisverband fordere die Landesregierung dazu auf, sich für die Entkriminalisierung von Cannabis und eine Reformierung des Betäubungsmittelgesetzes einzusetzen.
    "Ebenso sollte die straffreie 'geringe Menge' für den Eigenbedarf erhöht werden." Die "positiven Reaktionen" auf die Aktion der Blumenkinder in Göttingen zeige, "dass die Gesellschaft der Politik im liberalen Denken im Bezug auf Cannabiskonsum voraus ist und der Bundestag in dieser lang diskutierten Frage endlich zugunsten der Freiheit, also einem mündigen Recht auf Rausch, entscheiden muss."
    Die Gruppe „Einige Autonome Blumenkinder“ hatte Cannabissamen im Stadtgebiet Göttingen ausgesät. „Aus Protest gegen die restriktive Drogenpolitik“, wie es in einem Bekennerschreiben der Gruppe heißt.
    Es handele sich „größenteils“ um Saatgut ohne den Wirkstoff THC. Die Gruppe fordert die Legalisierung von Cannabis.
    Polizei und Stadt haben unterdessen viele der Hanfpflanzen entfernt. Die Aktion sorgte bundesweit für Aufsehen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!


Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.


Sign In Now
Sign in to follow this  
Followers 0